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Unsere Fahrt ins Kreativlager in die Jugendherberge Schloss Colditz
vom 11.9.-13.9.2017

Tag der Anreise

Der Start ins Kreativlager hat mit einer etwas „durchwachsenen“ Busfahrt begonnen. In der Jugendherberge Colditz angekommen, genossen wir einen ersten imposanten Eindruck auf ein wunderschönes Schloss mit einer herrlichen Umgebung. Wir bezogen unsere großzügigen komfortablen Zimmer mit Dusche und WC. Nach dem leckeren Mittagessen trafen sich die SängerInnen und KünstlerInnen ein erstes Mal für den Beginn einer Projektarbeit. Bevor wir nun die historisch wertvolle, hinter den Kulissen des Gefangenenlagers stattfindende Schlossführung antraten, hatten wir noch Zeit, uns einen kleinen aber feinen Eindruck des verschlafenen Städtchens Colditz zu verschaffen.
Während unserer Schlossführung besichtigten wir z. B. den unter der Kirche verlaufenden Fluchttunnel und das Dachgewölbe, auf dem einst ein Flucht-Segelflugzeug zweier Briten gebaut wurde, welches aber durch die bevorstehende Befreiung der Gefangenen nicht zum Einsatz kam. Im Anschluss daran hatten wir einen äußerst coolen Graffiti-Workshop unter der Leitung eines Künstlers, wobei viele sehr gute Arbeiten entstanden sind. Zur Abrundung des ersten Tages trafen wir uns zu einem mittelalterlichen Abendessen mit „Ritterschlag“ und „Burgfräulein“ im historischen Ambiente des Schlosses. Mit gefüllten Mägen und schönen ersten Eindrücken gingen wir schlafen.
Marlene Matussek und Anne Großmann

Der 2. Tag in Colditz

Wir trafen uns morgens zum gemeinsamen Frühstück mit einem leckeren Büfett. Danach wanderten wir gemeinsam in den Wald an eine kleine Quelle. Die MusikerInnen sangen und übten neue Lieder mit Frau Müller. Die KünstlerInnen stellten aus Naturmaterialien Kunstwerke nach „Landart“ her unter Anleitung von Frau Sternkopf. Zurück im Schloss gab es ein leckeres Mittagessen. Im Anschluss starteten wir eine GPS-Tour, zeitversetzt in drei Gruppen. Jetzt waren wir auf uns gestellt, bekamen Hinweise und Aufgaben gestellt. Danach besuchten wir noch das Museum im Schloss. Am Abend wurden die Sieger des Geocaching-Wettbewerbes geehrt und ausgezeichnet. Bis zum Abendessen hatten wir noch Freizeit, die wir mit Spielen und Spaziergängen füllten. Auch dieser Tag ging viel zu schnell zu Ende!
Hannes Wenzel